Die kurze Antwort: Was kostet es bei PEAK?
Unser Restaurant-Bestellsystem startet mit dem Starter-Paket für 690 € Einrichtung plus 79 € monatlich. Darin enthalten sind die beschriebenen Einrichtungsleistungen, eine gemeinsame Online-Einweisung sowie Hosting, technische Pflege und persönliche Unterstützung innerhalb der vereinbarten Servicezeiten.
Für einen sinnvollen Vergleich schaust du auf die Kosten im ersten Jahr und darauf, wer die Arbeit übernimmt. Eine günstige Software kann passen, wenn dein Team Einrichtung und Pflege selbst erledigt. Eine betreute Lösung nimmt dir vereinbarte Aufgaben ab und bringt Website, Bestellungen und Ansprechpartner zusammen.
Die PEAK-Pakete im Kostenvergleich
| Paket | Einrichtung | Pro Monat | Erste 12 Monate |
|---|---|---|---|
| Starter | 690 € | 79 € | 1.638 € |
| Pro | 1.490 € | 149 € | 3.278 € |
| Growth | 2.490 € | 349 € | 6.678 € |
Alle Preise netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, für Unternehmen und einen Standort. Die Jahressumme ist eine Vergleichsrechnung aus Einrichtung plus zwölf Monatszahlungen. Laufzeit und Servicezeiten werden im Angebot festgelegt.
- Starter: Bestellshop, technische Bestandsaufnahme und gemeinsame Online-Einweisung.
- Pro: Zusätzlich Website, Google-Profil und die beschriebene Standard-Bondruckeranbindung.
- Growth: Zusätzlich Tracking und laufende Optimierung im vereinbarten Umfang.
Welche Kosten kommen zum Bestellsystem dazu?
Plane Domain, Zahlungsanbieter und bei Bedarf zusätzliche Hardware ein. Fotoaufnahmen, gedruckte Werbemittel und Werbebudget sind ebenfalls eigene Positionen. Ob an deinem Standort Treiber, Netzwerk oder Schnittstellen angepasst werden müssen, klären wir bei der Bestandsaufnahme.
Die laufende Betreuung unterscheidet sich je Paket: Bei Starter bearbeitest du deine Speisekarte selbst. Pro enthält zusätzlich einen monatlichen Systemcheck und bis zu 30 Minuten Anpassungen. Growth umfasst insgesamt bis zu zwei Stunden im Monat für Local SEO, Inhalte und Optimierung inklusive kurzem Ergebnisgespräch; die 30 Minuten aus Pro sind darin enthalten.
Die Ausgabe von Bestellbons ist eine Druckfunktion. Eine Kassensystem- oder TSE-Anbindung ist damit nicht verbunden. Den passenden Umfang findest du in der Paketbeschreibung.
Was können Direktbestellungen wirtschaftlich bringen?
Angenommen, Bestellungen im Wert von 5.000 € pro Monat wechseln von einer Plattform in deinen eigenen Shop. Bei angenommenen 14 % Provision entspricht das 8.400 € bisheriger Plattformprovision im Jahr.
Für dieselben Bestellungen rechnen wir hier mit dem PEAK-Starter-Paket und angenommenen 2 % Zahlungsgebühren:
| Position im ersten Jahr | Betrag |
|---|---|
| Bisherige Plattformprovision auf diese Bestellungen | 8.400 € |
| PEAK Starter: Einrichtung + zwölf Monatszahlungen | − 1.638 € |
| Angenommene Zahlungsgebühren im eigenen Shop | − 1.200 € |
| Rechnerischer Kostenunterschied | 5.562 € |
weniger Kosten im ersten Jahr – unter diesen Beispielannahmen.
Die Rechnung betrachtet ausschließlich Bestellungen, die tatsächlich in den Direktkanal wechseln. 14 % und 2 % sind Modellwerte. Wir setzen voraus, dass sich dein Lieferaufwand nicht erhöht. Zusätzliche Kosten für Fahrer, Werbung, Domain oder weitere Arbeiten ziehst du gegebenenfalls noch ab. Vergleiche alle Beträge auf derselben steuerlichen Basis.
Ab welchem Direktumsatz deckt sich Starter im Beispiel?
Zwischen 14 % bisheriger Provision und 2 % angenommenen Zahlungsgebühren liegen zwölf Prozentpunkte. Einrichtung und zwölf Monatszahlungen ergeben 1.638 €. Auf einen Monat verteilt sind das 136,5 €.
136,5 € ÷ 12 % = 1.137,5 € Direktumsatz pro Monat. Ab dieser Größenordnung deckt die vermiedene Provision im Modell die genannten Kosten im ersten Jahr. Weitere Kosten erhöhen die Schwelle. Bestellungen, die bisher schon kostenlos per Telefon kamen, erzeugen diese Provisionsersparnis nicht.
Wenn heute ein Plattformkurier liefert, musst du eine alternative Zustellung zusätzlich einplanen. Für ein reines Abholangebot entfällt diese Aufgabe. Welche Variante zu dir passt, erklären wir im Vergleich der Bestellwege.
Was macht die persönliche Einrichtung wertvoll?
Eine Speisekarte hat Varianten, Extras, ausverkaufte Gerichte und Sonderfälle. Dazu kommen die Geräte im Restaurant und die Menschen, die während einer vollen Schicht Bestellungen annehmen. Wir gehen diese Punkte mit dir durch und stimmen den Ablauf auf deinen Betrieb ab.
Unser Ansatz ist persönlich: Wir lernen dein Restaurant kennen, erklären die Bedienung und bleiben für die vereinbarte Unterstützung erreichbar. In der Café-Royal-Systemvorschau kannst du Shop und Restaurant-Manager selbst ansehen. Für die Frage, wie Gäste den Shop finden, hilft unser Plan für mehr Direktbestellungen.
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